Am Freitag vor Palmsonntag war es endlich wieder einmal soweit: Die Senioren des neuapostolischen Kirchenbezirks Stuttgart-Bad Cannstatt trafen sich in den Nebenräumen des Kirchengebäudes in der Bad Cannstatter Dennerstraße zu Kaffee und Kuchen. Sie genossen das Zusammensein und es war wirklich schön!
Am zweiten Donnerstag im März besuchte Bischof Matthias Grauer die Gemeinde Winnenden. Hierzu war die Gemeinde Berglen-Steinach eingeladen. Der Gottesdienst, den er an diesem Abend dort feierte, erhielt dadurch ein besonderes Gepräge, dass der ehemalige Gemeidevorsteher, Evangelist Thomas Ziegler, und seine Frau verabschiedet wurden. Als Repräsentant der Stadt Winnenden war deren Oberbürgermeister, Herr Hartmut Holzwarth, anwesend.
An den beiden letzten Samstagen im Januar halfen jeweils acht Jugendliche bei der Stuttgarter Vesperkirche mit. Sie bereiteten Speisen vor und servierten sie den Gästen, wobei sich immer wieder interessante Gespräche ergaben.
„Musik macht den Dialog zwischen den Religionen hör- und erlebbar.“ Mit diesen Worten begrüßte der evangelische Stadtdekan Sören Schwesig die Zuhörerinnen und Zuhörer im Hospitalhof in Stuttgart. Susanne Jakubowski, Vorsitzende des Rats der Religionen in Stuttgart, verdeutlichte, wie wichtig es sei, dass in diesen Zeiten Menschen zusammenhalten.
Der Rat der Religionen in Stuttgart veranstaltet dieses Jahr eine interreligiöse Konzertreihe mit dem Titel „Wie klingt, was du glaubst?“ Über Musik wird der Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften hörbar und erlebbar gemacht. Die Konzertreihe hat das Ziel, die interreligiösen und kulturellen Beziehungen im Raum Stuttgart zu stärken und zu vertiefen.